
In einem Yoga-Studio spürt man sofort, wenn es im Raum kalt wird. Die Körper verkrampfen sich, die Atmung wird flacher – der Fluss der Bewegungen wird unterbrochen. Das Gleiche passiert auch im Fitnessstudio, wenn der Aufwärmbereich zu kühl ist: Die Kunden erhalten keine Entspannung, und die Trainer verbringen ihre Zeit damit, gegen die Kälte anzukämpfen, anstatt zu unterrichten.
Was technisch wichtig ist:
Infrarotheizgeräte strahlen Wärme aus. Die Wärme breitet sich nach außen aus und wärmt Menschen sowie Oberflächen direkt – anstatt Energie dafür zu verschwenden, die Luft zu erhitzen. In der Praxis spürt man diese Wärme fast sofort – ohne lästige Geräusche oder Zugluft.
Wir bauen diese Geräte mit einem Kohlenstofffaser- oder Quarzelement, das eine sanfte, gleichmäßige Strahlungswärme abgibt. Zudem ist jedes Gerät mit einem Thermostat ausgestattet, damit die Temperatur konstant bleibt. Viele Modelle sind für eine Anschlussleitung von 230 V geeignet – und haben einen Schutzgrad, der auch in feuchten oder stark frequentierten Räumen zulässig ist. Das Ergebnis ist eine konstante, angenehme Wärme, die leicht kontrollierbar ist.
Warum das hier passt:
Strahlungswärme eignet sich hervorragend für Hot-Yoga- und Fitnessräume – schließlich wirkt sie direkt auf den Körper. Wenn die Kunden Wärme auf ihrer Haut spüren, können sie schneller in die richtigen Posen gelangen, bequemer schwitzen – und fühlen sich am Ende der Stunde entspannt statt angespannt.
Für Studios bedeutet das einen echten Wettbewerbsvorteil: Man kann „wärmer gestaltete“ Kurse anbieten, ohne das Gebäude umbauen zu müssen. Die Geräte arbeiten leise, sodass der Raum ruhig bleibt – und da keine Luft zirkuliert, wirkt die Umgebung frischer.
Praktische Details:
Infrarotwärme funktioniert am besten, wenn die Heizgeräte so platziert werden, dass sie die Übungsbereiche und Aufwärmzonen abdecken – und nicht nur in den Ecken stehen. Planen Sie dabei eine gleichmäßige Verteilung der Heizgeräte und richten Sie deren Strahlung genau dorthin, wo die Menschen sich aufhalten.
Und noch etwas: Infrarotheizgeräte sind zwar effizient, aber sie erwärmen auch Oberflächen. Spiegel, Böden sowie nahegelegene Geräte können Wärme aufnehmen – daher ist es wichtig, genügend Abstand einzuhalten. Wenn Sie ein Gebäude umrüsten, sollten Sie mit einigen Verkabelungsarbeiten rechnen – und planen Sie außerdem eine kurze Anpassungszeit, um die richtige Temperatur für jeden Kursstil einzustellen.